Grundlagen

Organisation der Beziehungstauglichkeit

Motorik: Das Kind 'lernt' sitzen und stehen und expandiert an erster Stelle kriechend seinen Einflussbereich.

Kognitive Evolution: Die Dingdenkweise tritt in Erscheinung, und: die sensomotorische Intelligenz (Instrumentdenken) konzipier sich.

Das wichtigste Attribut dieser Phase ist eine kenntliche Bindung an die beständige Pflegeperson; die soziale Beziehungsbegabung beginnt sich zu entfalten. Die Interaktion der Pflegeperson, im Regelfall handelt es sich um die Mutter, mit

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Adoleszente der Mittel- und Oberschicht

So verstehbar die körperlichen Dynamiken in der Adoleszenz sind (hormonal gesteuerte Manifestation der männlichen und fraulichen Gestalt und des Geschlechtsformats, definitives Längenweiterentwicklung), im essenziellen ist die Pubertät in unserer Kultur ein biopsychisches und soziologisches Phänomen: Die Querelen mit den Ansprüchen des Erwachsenseins sind leicht durchschaubar, der Adoleszent muss sich aus den Dependenzen des Kindseins befreien wie noch in allen

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Leistungsfähigkeit eines Entscheiders

Die Leistungsfähigkeit eines Entscheiders steht alltäglich unter der besonderen bedeutenden Beobachtung aller (Angestellten, Kollegen und Vorgesetzte). Je nachdem wie auffällig hoch Eigenstimulus des Managers ist,

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Motivatoren sind Tools, mit denen ein Anlass-Wirkungsmechanismus

Derart, wie ein Handwerksmeister über Werkzeuge verfügt, um dezidierte Wirkungen (das Schöpfen eines Werkes, oder eine Fehlerbehebung) zu vollführen, so verfügt weiterhin ein Leiter über Instrumente (Tools), unter deren Inanspruchnahme er seinen Leitungsaufgaben gerecht wird.

Motivatoren sind Tools,

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Bedauern tut weh: kritische Auseinandersetzungen bestätigen,

Bedauern tut weh: kritische Auseinandersetzungen bestätigen, dass hierbei das Schmerzareal eines Menschen stimuliertt wird, insbesondere für den Fall, dasser Nahestehende erkrankt sieht - ein unaufgeforderter Hergang, anscheinend keineswegs zu steuern. Die meist "humane" Regung kommt nebenbei bemerkt durchaus nicht einzig beim Menschen vor. Eine kanadische Wissenschaftlergruppe hat zeigen,

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