Grundlagen

Das Schulkindalter: Wettkampf und sportliche Performanz

Als Schulkindalter tituliert man den Altersabschnitt zwischen Schuleintritt und Anbruch der körperlichen Reife (Vorpubertät). Man nenntdiese Zeit 'Schulkindalter', infolge dessen die Bildungsinstitution unterdies einen schwerwiegenden Einfluß auf die Fortentwicklung des Kindes hat. Die Familie ist wohl weiters von großer Signifikanz, übrige wesentliche Realisierung vollzieht sich freilich im

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Vorschulkinder: (physiognomische Auffassung der Umgebung)

Die Weltanschauung des Vorschulkindes unterscheidet sich essentiell von dem Weltbegreifen des Erwachsenen. Das Kind hat einen kleinen Übungsschatz und kann noch nicht methodisch denken. Als einzigen Wechselbeziehungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Gefühle und Erlebnisse; die Dinge aus Distanz sehen, sie vorurteilsfrei erkennen, kann es bislang nicht. Also nimmt es an,

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Wechselbeziehung der Pflegeperson

Beweglichkeit: Das Kind 'lernt' sitzen und stehen und extendiert zuallererst kriechend seinen Aktionsradius.

Kognitive Fortentwicklung: Die Dingsichtweise tritt hervor, überdies: die sensomotorische Intelligenz (Gerätschaftsdenken) gestalte sich.

Das wichtigste Kennzeichen dieser Periode ist eine merkliche Bindung an die unentwegte Pflegeperson; die soziale Beziehungsbefähigung beginnt sich zu gestalten. Die Wechselbeziehung der Pflegeperson, meist ist es die Mutter,

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Im Besonderen gewichtig ist der Gruppenkontakt

Die Verbindung zu den Gleichaltrigen, zur so genannten 'peer-group', hat in der Pubertät eine exzeptionell besondere Signifikanz. Sie ist eine wesentliche Stütze im Lösungshergang — was die Eltern an Halt und Geborgenheit in der Kindheit vermittelten, das wird nun zum Teil vermöge der Gruppe der Gleichaltrigen gewährleistet. Die Beziehung mit der Generation ist außerdem maßgeblich für die Konsolidierung des des Selbstwertgefühls, die Selbstprofilierung generell,

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Abbau des Anthropomorphismus und Selbstzentrismus

Regloses kann lebend werden, die eigene Individualität oder fremde Individuen mögen Rollen adoptieren. Das Auftreten der Rollenperson wird kopiert. Der Als-wenn-Charakter ist dem Kind in diesem Fall fortlaufend gegenwärtig.

Das Rollenspiel erfüllt eine große Anzahl Bedürfnisse. Es ist für das Kind überwiegend eine Brücke zur Wirklichkeit und katalysiert, mannigfache Erlebnisse zu verarbeiten,

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