Grundlagen

Motivatoren sind Tools, mit denen ein Anlass-Wirkungsmechanismus

Derart, wie ein Handwerksmeister über Werkzeuge verfügt, um dezidierte Wirkungen (das Schöpfen eines Werkes, oder eine Fehlerbehebung) zu vollführen, so verfügt weiterhin ein Leiter über Instrumente (Tools), unter deren Inanspruchnahme er seinen Leitungsaufgaben gerecht wird.

Motivatoren sind Tools,

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IQ-Volatilitäten im Laufe eines Lebens sind aber immerzu möglich

Denkfähigkeit kann man beschreiben als die Fähigkeit, Probleme zu bewältigen, dadurch, dass in einer neuen Situation Beziehungen erfaßt und Signifikanzzusammenhänge synthetisiert werden. Als potentielle Intelligenz wird die genuine intellektuelle Entfaltbarkeit bestimmt. Sie ist keineswegs direkt ersichtlich,

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Organisation der Beziehungstauglichkeit

Motorik: Das Kind 'lernt' sitzen und stehen und expandiert an erster Stelle kriechend seinen Einflussbereich.

Kognitive Evolution: Die Dingdenkweise tritt in Erscheinung, und: die sensomotorische Intelligenz (Instrumentdenken) konzipier sich.

Das wichtigste Attribut dieser Phase ist eine kenntliche Bindung an die beständige Pflegeperson; die soziale Beziehungsbegabung beginnt sich zu entfalten. Die Interaktion der Pflegeperson, im Regelfall handelt es sich um die Mutter, mit

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Vorpubertät: Quellenn der Akzeleration

Beginn und Zeitraum der Vorpubertät sind vermittels der physischen Entfaltung bestimmt. Als Vorpubertät tituliert man die Phase innert dem ersten Erscheinen der sekundären Geschlechtskennzeichen (Behaarung, Stimmwechsel und so weiter) und dem ersten Agieren der Fortpflanzungsorgane (erste Menstruation beim Mädchen,  erste Ejakulation beim Jungen).

Samt der geschlechtlichen Distinktion erfolgt im Regelfall ein

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Abbau des Anthropomorphismus und Selbstzentrismus

Regloses kann lebend werden, die eigene Individualität oder fremde Individuen mögen Rollen adoptieren. Das Auftreten der Rollenperson wird kopiert. Der Als-wenn-Charakter ist dem Kind in diesem Fall fortlaufend gegenwärtig.

Das Rollenspiel erfüllt eine große Anzahl Bedürfnisse. Es ist für das Kind überwiegend eine Brücke zur Wirklichkeit und katalysiert, mannigfache Erlebnisse zu verarbeiten,

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