Grundlagen

Adoleszente der Mittel- und Oberschicht

So verstehbar die körperlichen Dynamiken in der Adoleszenz sind (hormonal gesteuerte Manifestation der männlichen und fraulichen Gestalt und des Geschlechtsformats, definitives Längenweiterentwicklung), im essenziellen ist die Pubertät in unserer Kultur ein biopsychisches und soziologisches Phänomen: Die Querelen mit den Ansprüchen des Erwachsenseins sind leicht durchschaubar, der Adoleszent muss sich aus den Dependenzen des Kindseins befreien wie noch in allen

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Das Schulkindalter: Wettkampf und sportliche Performanz

Als Schulkindalter tituliert man den Altersabschnitt zwischen Schuleintritt und Anbruch der körperlichen Reife (Vorpubertät). Man nenntdiese Zeit 'Schulkindalter', infolge dessen die Bildungsinstitution unterdies einen schwerwiegenden Einfluß auf die Fortentwicklung des Kindes hat. Die Familie ist wohl weiters von großer Signifikanz, übrige wesentliche Realisierung vollzieht sich freilich im

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Im Besonderen gewichtig ist der Gruppenkontakt

Die Verbindung zu den Gleichaltrigen, zur so genannten 'peer-group', hat in der Pubertät eine exzeptionell besondere Signifikanz. Sie ist eine wesentliche Stütze im Lösungshergang — was die Eltern an Halt und Geborgenheit in der Kindheit vermittelten, das wird nun zum Teil vermöge der Gruppe der Gleichaltrigen gewährleistet. Die Beziehung mit der Generation ist außerdem maßgeblich für die Konsolidierung des des Selbstwertgefühls, die Selbstprofilierung generell,

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Vorschulkinder: (physiognomische Auffassung der Umgebung)

Die Weltanschauung des Vorschulkindes unterscheidet sich essentiell von dem Weltbegreifen des Erwachsenen. Das Kind hat einen kleinen Übungsschatz und kann noch nicht methodisch denken. Als einzigen Wechselbeziehungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Gefühle und Erlebnisse; die Dinge aus Distanz sehen, sie vorurteilsfrei erkennen, kann es bislang nicht. Also nimmt es an,

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Einlass zu den affektiven Reaktionen des Schulkindes

Einlass zu den affektiven Reaktionen des Schulkindes ermöglichen Befragungen (das Schulkind ist sprachlich nämlich viel wendiger als das kleine Kind), textuale Äußerungen und Zeichnungen, dann ebenfalls Persönlichkeitsprüfungen und soziometrische Funktionen. Signifikant für die affektive Reifung des Schulkindes ist die

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