Grundlagen

IQ-Volatilitäten im Laufe eines Lebens sind aber immerzu möglich

Denkfähigkeit kann man beschreiben als die Fähigkeit, Probleme zu bewältigen, dadurch, dass in einer neuen Situation Beziehungen erfaßt und Signifikanzzusammenhänge synthetisiert werden. Als potentielle Intelligenz wird die genuine intellektuelle Entfaltbarkeit bestimmt. Sie ist keineswegs direkt ersichtlich,

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Adoleszente der Mittel- und Oberschicht

So verstehbar die körperlichen Dynamiken in der Adoleszenz sind (hormonal gesteuerte Manifestation der männlichen und fraulichen Gestalt und des Geschlechtsformats, definitives Längenweiterentwicklung), im essenziellen ist die Pubertät in unserer Kultur ein biopsychisches und soziologisches Phänomen: Die Querelen mit den Ansprüchen des Erwachsenseins sind leicht durchschaubar, der Adoleszent muss sich aus den Dependenzen des Kindseins befreien wie noch in allen

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Im affektiven und sozialen Kreis erwidert das Kind

Die Wahrnehmung ist zu Anfang undifferenziert und richtet sich überwiegend nur an das Ausmaß, nicht an die Konsistenz der Umweltanregungen. In der Entgegnungsperiode präsentiert erstes Betrachten, wobei dem menschlichen Antlitz besondere Konzentration geschenkt wird (die Augen haben Signalfunktion). Das Aussuchen sozialausgerichteter Anreize scheint vererbt und könnte in einer unmittelbaren Relation

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Abbau des Anthropomorphismus und Selbstzentrismus

Regloses kann lebend werden, die eigene Individualität oder fremde Individuen mögen Rollen adoptieren. Das Auftreten der Rollenperson wird kopiert. Der Als-wenn-Charakter ist dem Kind in diesem Fall fortlaufend gegenwärtig.

Das Rollenspiel erfüllt eine große Anzahl Bedürfnisse. Es ist für das Kind überwiegend eine Brücke zur Wirklichkeit und katalysiert, mannigfache Erlebnisse zu verarbeiten,

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Vermeidung von Auseinandersetzungen und die Ungewissheit des Adoleszenten

Falls obendrein keineswegs von einer mit der flotten somatischen Entfaltung in Erscheinung tretenden wiewohl flotten intellektuellen Dynamik gesprochen werden mag, solcherart zeigen sich andererseits ferner keine Hinweise für eine Intelligenzdämpfung bei den zeitgenössischen Adoleszenten — au contraire, eine schwache Erhöhung der Intelligenzleistungen im Gegensatz zu ehemalig ist verifizierbar,

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