Grundlagen

IQ-Volatilitäten im Laufe eines Lebens sind aber immerzu möglich

Denkfähigkeit kann man beschreiben als die Fähigkeit, Probleme zu bewältigen, dadurch, dass in einer neuen Situation Beziehungen erfaßt und Signifikanzzusammenhänge synthetisiert werden. Als potentielle Intelligenz wird die genuine intellektuelle Entfaltbarkeit bestimmt. Sie ist keineswegs direkt ersichtlich,

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Vermeidung von Auseinandersetzungen und die Ungewissheit des Adoleszenten

Falls obendrein keineswegs von einer mit der flotten somatischen Entfaltung in Erscheinung tretenden wiewohl flotten intellektuellen Dynamik gesprochen werden mag, solcherart zeigen sich andererseits ferner keine Hinweise für eine Intelligenzdämpfung bei den zeitgenössischen Adoleszenten — au contraire, eine schwache Erhöhung der Intelligenzleistungen im Gegensatz zu ehemalig ist verifizierbar,

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Im affektiven und sozialen Kreis erwidert das Kind

Die Wahrnehmung ist zu Anfang undifferenziert und richtet sich überwiegend nur an das Ausmaß, nicht an die Konsistenz der Umweltanregungen. In der Entgegnungsperiode präsentiert erstes Betrachten, wobei dem menschlichen Antlitz besondere Konzentration geschenkt wird (die Augen haben Signalfunktion). Das Aussuchen sozialausgerichteter Anreize scheint vererbt und könnte in einer unmittelbaren Relation

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Abbau des Anthropomorphismus und Selbstzentrismus

Regloses kann lebend werden, die eigene Individualität oder fremde Individuen mögen Rollen adoptieren. Das Auftreten der Rollenperson wird kopiert. Der Als-wenn-Charakter ist dem Kind in diesem Fall fortlaufend gegenwärtig.

Das Rollenspiel erfüllt eine große Anzahl Bedürfnisse. Es ist für das Kind überwiegend eine Brücke zur Wirklichkeit und katalysiert, mannigfache Erlebnisse zu verarbeiten,

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Motivatoren sind Tools, mit denen ein Anlass-Wirkungsmechanismus

Derart, wie ein Handwerksmeister über Werkzeuge verfügt, um dezidierte Wirkungen (das Schöpfen eines Werkes, oder eine Fehlerbehebung) zu vollführen, so verfügt weiterhin ein Leiter über Instrumente (Tools), unter deren Inanspruchnahme er seinen Leitungsaufgaben gerecht wird.

Motivatoren sind Tools,

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