Grundlagen

Vorschulkinder: (physiognomische Auffassung der Umgebung)

Die Weltanschauung des Vorschulkindes unterscheidet sich essentiell von dem Weltbegreifen des Erwachsenen. Das Kind hat einen kleinen Übungsschatz und kann noch nicht methodisch denken. Als einzigen Wechselbeziehungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Gefühle und Erlebnisse; die Dinge aus Distanz sehen, sie vorurteilsfrei erkennen, kann es bislang nicht. Also nimmt es an,

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Regelspiel und ebenso die Reaktion des Kindes

Regungsloses mag lebend werden, die eigene Person wie noch fremde Individuen können Rollen annehmen. Das Verhalten der Rollenperson wird parodiert. Der Als-ob-Charakter ist dem Kind in diesem Zusammenhang fortlaufend gegenwärtig.

Das Rollenspiel erfüllt reichlich viele Bedürfnisse. Es ist für das Kind vorerst eine Verbindung zur Wirklichkeit und begünstigt, mannigfache Erlebnisse zu verarbeiten, gleichsam die Welt zu besetzen. Desgleichen wird das Rollenspiel zumeist ferner zur

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Einlass zu den affektiven Reaktionen des Schulkindes

Einlass zu den affektiven Reaktionen des Schulkindes ermöglichen Befragungen (das Schulkind ist sprachlich nämlich viel wendiger als das kleine Kind), textuale Äußerungen und Zeichnungen, dann ebenfalls Persönlichkeitsprüfungen und soziometrische Funktionen. Signifikant für die affektive Reifung des Schulkindes ist die

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Leitbilder wie auch Ideale schichteindeutig

Auch sind Leitbilder wie auch Ideale schichteindeutig: Unterschichtjugendliche muten an, sich stärker an separate Vorbilder denn an Ideale anzulehnen, und bei den Idealen stehen de facto Wertadaptierungen im Vordergrund: Sport wie auch Kunst sowie die Zuverlässigkeit in der Familie transportieren größte Wichtigkeit. Mittel- und Oberschicht-adoleszenten lehnen

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Die Differenzierung der Perzeption

Die Differenzierung der Perzeption ist eine ausgeprägte Grundvoraussetzung für die Evolution der übrigen kognitiven Leistungen. Das Tiefensehen und die Perzeptionskonstanz basieren auf genuinen Dispositionen, mögen gleichwohl vermöge Praxis noch ausgebildet werden. Größenstabilität ist bereits am Ende des ersten Lebensjahres gegeben,

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