Grundlagen

Einlass zu den affektiven Reaktionen des Schulkindes

Einlass zu den affektiven Reaktionen des Schulkindes ermöglichen Befragungen (das Schulkind ist sprachlich nämlich viel wendiger als das kleine Kind), textuale Äußerungen und Zeichnungen, dann ebenfalls Persönlichkeitsprüfungen und soziometrische Funktionen. Signifikant für die affektive Reifung des Schulkindes ist die

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Hineinwachsen des Kindes in unserer Volksgruppe

Regloses kann lebend werden, die eigene Individualität ebenso wie fremde Individuen mögen Rollen annehmen. Das Gebaren der Rollenperson wird karikiert. Der Tun-als-ob-Charakter ist dem Kind dabei anhaltend bewusst.

Das Rollenschauspiel erfüllt eine große Anzahl Bedürfnisse. Es ist für das Kind erst einmal eine Verbindung zur Wirklichkeit und begünstigt, verschiedenartige Erfahrungen zu verarbeiten, quasi die Welt zu  eigen zu machen. Daneben wird das Rollenschauspiel oftmals ferner

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Adoleszente der Mittel- und Oberschicht

So verstehbar die körperlichen Dynamiken in der Adoleszenz sind (hormonal gesteuerte Manifestation der männlichen und fraulichen Gestalt und des Geschlechtsformats, definitives Längenweiterentwicklung), im essenziellen ist die Pubertät in unserer Kultur ein biopsychisches und soziologisches Phänomen: Die Querelen mit den Ansprüchen des Erwachsenseins sind leicht durchschaubar, der Adoleszent muss sich aus den Dependenzen des Kindseins befreien wie noch in allen

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Regelspiel und ebenso die Reaktion des Kindes

Regungsloses mag lebend werden, die eigene Person wie noch fremde Individuen können Rollen annehmen. Das Verhalten der Rollenperson wird parodiert. Der Als-ob-Charakter ist dem Kind in diesem Zusammenhang fortlaufend gegenwärtig.

Das Rollenspiel erfüllt reichlich viele Bedürfnisse. Es ist für das Kind vorerst eine Verbindung zur Wirklichkeit und begünstigt, mannigfache Erlebnisse zu verarbeiten, gleichsam die Welt zu besetzen. Desgleichen wird das Rollenspiel zumeist ferner zur

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Die Differenzierung der Perzeption

Die Differenzierung der Perzeption ist eine ausgeprägte Grundvoraussetzung für die Evolution der übrigen kognitiven Leistungen. Das Tiefensehen und die Perzeptionskonstanz basieren auf genuinen Dispositionen, mögen gleichwohl vermöge Praxis noch ausgebildet werden. Größenstabilität ist bereits am Ende des ersten Lebensjahres gegeben,

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